Keine gefällige Schönheit, Ecken und Kanten sucht die Modefotografin Christina Waschkies mit ihren Bildern: Fashion work based on autobiographical experiences.
„Edgy“, nennt sie die Hauptqualität ihres Schaffen, begriffliches Relikt ihrer Studienzeit in Manchester, wie auch ihr Künstlername Antonia Montana. Nach dem Fotografie-Abschluss zog es die Siebenundzwanzigjährige vor rund einem Jahr aus England zurück in die Heimat. Gute Wahl! Wo auch sonst ließe sich besser Kreativ-Input tanken, als zwischen Raucherbars, Rotlicht und Hafenpanorama?
antoniamontana.blogspot.com
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