Eingefleischte Hamburger wissen: Frühstücken auf der Schanze geht auch ohne Designer-Sonnenbrille und überflüssiges Schi-Schi! Die, zugegeben, gut versteckte Alternative ist in einer unscheinbaren Seitenstraße gelegen, nur wenige Schritte vom „Galao-Strich" (Anm.d. Verfassers: eine liebevoll-spöttische Bezeichnung Einheimischer Schanzianer für das von portugiesischen Cafés übersähte, an Wochenenden zum Szene-Catwalk avancierende Schulterblatt). Sie heißt: Erika’s Eck.
Nachtschwärmer und Frühaufsteher lassen es sich in dieser urigen, traditionellen Schank- und Speisenwirtschaft zwischen ehemaligen Kiez-Größen, Taxifahrern und Schutzmännern gut und preiswert schmecken. Unprätentiös und familiär!
Tipp: Das Bauernfrühstück (stolze 500g!!) schmeckt am besten zu zweit!
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