Morgen Abend: Premiere des Theaterstücks „The Cowboy, the Princess and the Chicken“ der Gruppe Banality Dreams.
Und darum geht’s: Eigentlich um die Frage, wie man leben möchte – also wie man sich kleidet, wie man Freundschaften führt, wie man seine Kinder erzieht. Und natürlich: Wie man sterben will. Ein, genau, Cowboy, ein Huhn und eine Prinzessin zeigen, dass das nicht immer, sagen wir, klassisch verlaufen muss und das ein wenig Schizophrenie unter Umständen recht alltäglich ist. Regisseur ist Johannes Dullin.
Die Premiere wird im Rahmen des No Limits Festivals, einer alternativen Theaterwoche, gefeiert.
Die Norwegisch-Deutsche Theatergruppe Banality Dreams wurde 2005 von Signe Holtsmark (N) und Johannes Dullin (D/USA) gegründet, beides Absolventen der Hochschule Scuola Teatro Dimitri in der italienischen Schweiz. 2008 kam Raliza Nikolowa (D/BUL) als Dramaturgin dazu. Die Gruppe arbeitet hauptsächlich mit Performance – die sich aus verschiedenen Medien und Künstler-Konstellationen zusammensetzt.
„The Cowboy, the Princess and the Chicken“ (Premiere), 20.10., 20.00 Uhr, Kesselhaus (Kulturbrauerei, Knaackstraße 97).
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